Hautkrebs ist eine Erkrankung, die bei frühzeitiger Erkennung gut behandelbar ist, bei verspäteter Diagnose jedoch schwerwiegende Folgen haben kann. Aus diesem Grund ist es von großer Bedeutung zu wissen, wie die verschiedenen Arten von Hautkrebs aussehen, um risikoreiche Veränderungen rechtzeitig erkennen zu können. In diesem Beitrag behandeln wir umfassend unterschiedliche Hautkrebs-Bilder, wichtige Hinweise zur Früherkennung sowie jene Veränderungen, bei denen eine dermatologische Abklärung erforderlich ist.
Wie sieht Hautkrebs aus?
Hautkrebs zeigt sich häufig durch neu auftretende Hautveränderungen oder durch auffällige Veränderungen im Erscheinungsbild eines bestehenden Muttermals. Unregelmäßige Ränder, Asymmetrie, mehrfarbige Pigmentierungen, glänzende oder perlenartige Erhebungen, nicht heilende Wunden sowie verkrustete oder gelegentlich blutende Areale zählen zu den häufigsten Warnzeichen. Einige Hautkrebsarten können lange Zeit unauffällig verlaufen und zunächst wie ein harmloser Fleck oder eine leichte Hautreizung erscheinen. Daher kann der Vergleich mit Hautkrebs-Fotos zwar zur Sensibilisierung beitragen, reicht jedoch nicht für eine sichere Diagnose aus. Jede verdächtige Veränderung erfordert eine fachärztliche dermatologische Beurteilung.
Zentrale Unterschiede zwischen Hautkrebs und gutartigen Muttermalen
Der wichtigste Unterschied zwischen Hautkrebs und gewöhnlichen Muttermalen liegt im zeitlichen Verlauf der Läsion sowie in deren unregelmäßigen visuellen Merkmalen. Gutartige Muttermale sind in der Regel symmetrisch, einfarbig und bleiben über viele Jahre hinweg in Größe und Form stabil. Hautkrebsläsionen hingegen zeigen häufig asymmetrische Formen, unscharfe oder unregelmäßige Begrenzungen, mehrere Farbtöne innerhalb derselben Läsion sowie ein rasches Wachstum. Zusätzlich können Juckreiz, Blutungen, Krustenbildung, nicht heilende Wunden oder glänzend-perlenartige Knoten als typische Warnsignale auftreten.
Die folgende Abbildung kann helfen, diese Unterschiede besser zu veranschaulichen. Grundsätzlich sollte jedoch jede neue oder sich verändernde Hautläsion professionell beurteilt werden.
Früh erkennbare Hautveränderungen
In frühen Stadien sind die Veränderungen bei Hautkrebs oft mild und unspezifisch, weshalb eine sorgfältige Beobachtung besonders wichtig ist. Frühwarnzeichen können ein asymmetrisches Wachstum eines Muttermals, eine Aufhellung oder Verdunkelung der Farbe, eine raue Oberflächenstruktur oder unscharfe Begrenzungen sein. Auch kleine Wunden, die nicht abheilen, leichte Krustenbildungen, wiederholte Blutungen oder pickelartige Hautveränderungen, die nicht verschwinden, können frühe Hinweise darstellen. Da diese Symptome häufig schmerzlos sind, werden sie leicht übersehen – eine frühzeitige Erkennung erhöht jedoch die Erfolgschancen der Behandlung erheblich.
Symptome in fortgeschrittenen Stadien
In fortgeschrittenen Stadien treten die Symptome von Hautkrebs deutlicher und aggressiver auf. Zunächst kleine und begrenzte Läsionen können rasch wachsen, sich erheben oder in das umliegende Gewebe ausbreiten. Nicht heilende offene Wunden, starke Verkrustungen, dunkle und unregelmäßige Farbverläufe sowie ausgeprägte Rötungen, Blutungen, Schmerzen oder Druckempfindlichkeit sind typische Befunde. In einigen Fällen können Entzündungen, Schwellungen oder knotige Verhärtungen im Umfeld der Läsion auftreten. Bei aggressiveren Formen wie dem Melanom können zusätzlich vergrößerte Lymphknoten, Metastasierungszeichen und systemische Beschwerden beobachtet werden.
Häufige Arten von Hautkrebs
Hautkrebs kann aus unterschiedlichen Zelltypen entstehen und zeigt daher vielfältige klinische Erscheinungsformen. Entsprechend unterscheiden sich Symptome, Progressionsgeschwindigkeit und Risikoprofil der einzelnen Typen deutlich voneinander. Die drei häufigsten Hautkrebsarten sind das Basalzellkarzinom (BCC), das Plattenepithelkarzinom (SCC) und das Melanom.
Das BCC schreitet in der Regel langsam voran und ist durch glänzende oder perlenartige Knoten gekennzeichnet. Das SCC zeigt sich häufiger als verkrustete, raue oder wundenähnliche Läsionen. Das Melanom gilt als die aggressivste Form und ist bekannt für seine unregelmäßige Pigmentierung und Asymmetrie, weshalb hier eine frühzeitige Diagnose von entscheidender Bedeutung ist.
Basalzellkarzinom (Die häufigste und langsam fortschreitende Form)
Das Basalzellkarzinom (BCC) ist die häufigste Form von Hautkrebs und schreitet in der Regel am langsamsten voran. Es tritt überwiegend an Körperstellen auf, die über lange Zeiträume der Sonne ausgesetzt sind, wie Gesicht, Nasenregion, Ohren und Hals. Es entsteht durch eine unkontrollierte Vermehrung der Basalzellen und wird im Frühstadium von vielen Betroffenen häufig als harmlose Erhebung oder als nicht abheilender Pickel wahrgenommen.
Typischerweise zeigt sich das BCC als glänzender, perlenartiger Knoten, teilweise mit einer leichten zentralen Einsenkung, sichtbaren Gefäßen an der Oberfläche oder als kleine Wunde, die abheilt und erneut aufbricht. Aufgrund seines langsamen Wachstums sind die Behandlungserfolge bei frühzeitiger Diagnose sehr hoch; unbehandelt kann das Basalzellkarzinom jedoch zu lokalen Gewebeschäden führen.
Plattenepithelkarzinom (Rötlicher und schuppenderes Erscheinungsbild)

Das Plattenepithelkarzinom (SCC) ist eine Form von Hautkrebs, die im Vergleich zum Basalzellkarzinom aggressiver verlaufen kann und sich meist an stark sonnenexponierten Hautarealen entwickelt. Es geht von den Plattenepithelzellen der obersten Hautschicht aus und zeigt sich anfänglich häufig als geröteter, rauer und schuppender Hautfleck.
Im Verlauf kann die Läsion verdicken, verkrusten oder das Bild einer nicht heilenden Wunde annehmen. Manche Veränderungen sind berührungsempfindlich oder bluten gelegentlich – ein wichtiges Warnsignal für das Fortschreiten des SCC. Visuell unterscheidet sich das Plattenepithelkarzinom durch seine feste und verkrustete Oberflächenstruktur deutlich vom BCC. Der Vergleich mit Hautkrebs-Fotos kann zwar die Aufmerksamkeit erhöhen, aufgrund des höheren Ausbreitungsrisikos sollte jedoch eine fachärztliche dermatologische Abklärung nicht verzögert werden.
Melanom (Die gefährlichste, aber bei früher Diagnose behandelbare Form)

Das Melanom gilt als die gefährlichste Form unter den Hautkrebsarten, da es bei fehlender Früherkennung rasch in tiefere Gewebeschichten eindringen und sich über das Lymphsystem auf andere Organe ausbreiten kann. Da es aus pigmentbildenden Zellen, den sogenannten Melanozyten, entsteht, zeigt es sich häufig als dunkel gefärbte Läsion mit unregelmäßigen Rändern und mehreren Farbtönen innerhalb derselben Hautveränderung.
Zu den charakteristischsten Warnzeichen zählen Asymmetrie, unregelmäßige Begrenzungen, ein mehrfarbiges Erscheinungsbild, ein Durchmesser von mehr als 6 mm sowie deutliche Veränderungen im zeitlichen Verlauf. Da ein Melanom anfänglich wie ein harmloses Muttermal aussehen kann, ist eine sorgfältige und regelmäßige Beobachtung von entscheidender Bedeutung.
Was ist ein Melanom?
Das Melanom ist eine Form von Hautkrebs, die durch die maligne (bösartige) Transformation von Melanozyten entsteht – jenen Zellen, die das Pigment Melanin produzieren und für die Färbung der Haut, der Haare und der Augen verantwortlich sind. Wissenschaftlich ist das Melanom durch eine unkontrollierte Proliferation von Melanozyten infolge von DNA-Schäden, deren Invasion in umliegende Gewebe sowie ein hohes Metastasierungspotenzial gekennzeichnet.
Das biologische Verhalten des Melanoms ist ausgesprochen aggressiv: Während es in frühen Stadien auf die Epidermis begrenzt bleiben kann, breitet es sich im Verlauf häufig in die Dermis und die lymphatischen Strukturen aus und kann entfernte Organe befallen. Genetische Mutationen (z. B. BRAF, NRAS), intensive UV-Exposition sowie umweltbedingte Faktoren, die die Biologie der Melanozyten beeinflussen, spielen eine wesentliche Rolle in der Entstehung des Melanoms. Aus diesem Grund wird das Melanom nicht lediglich als pigmentierte Hautveränderung, sondern als maligne Neoplasie melanozytären Ursprungs definiert.
Seltene Formen von Hautkrebs
Zu den seltenen Formen von Hautkrebs zählen unter anderem das Merkelzellkarzinom, das Kaposi-Sarkom, das Dermatofibrosarcoma protuberans (DFSP) sowie das Talgdrüsenkarzinom (sebaceous carcinoma). Diese Entitäten sind häufig aggressiv oder diagnostisch anspruchsvoll. Sie entstehen aus unterschiedlichen Zelllinien und weisen oft atypische Erscheinungsbilder auf, die leicht mit harmlosen Muttermalen oder entzündlichen Hautveränderungen verwechselt werden können. In vielen Fällen bleiben die Symptome bis zu fortgeschrittenen Krankheitsstadien unspezifisch.
Merkelzell-Tumoren
Merkelzell-Tumoren gehören zu den seltenen neuroendokrinen Tumoren der Haut und zeichnen sich durch einen besonders aggressiven Verlauf sowie ein hohes Risiko für eine rasche Metastasierung aus. Merkelzellen sind spezialisierte Zellen der oberen Hautschichten, die an der Wahrnehmung von Berührungsreizen beteiligt sind; ihre maligne Entartung führt zur Tumorbildung.
Klinisch präsentieren sich Merkelzell-Tumoren meist als schmerzlose, schnell wachsende, rötlich-violette, kuppelförmige Knoten, die bevorzugt an sonnenexponierten Arealen wie Gesicht, Ohren und Hals auftreten. Das Risiko ist insbesondere bei älteren Menschen, immungeschwächten Patienten sowie bei Personen mit langjähriger UV-Exposition deutlich erhöht. Die frühzeitige Erkennung dieser Tumoren ist äußerst schwierig; daher kann der Vergleich verdächtiger Knoten mit Hautkrebs-Fotos zwar die Aufmerksamkeit schärfen, eine sichere Diagnose ist jedoch ausschließlich durch Biopsie und immunhistochemische Untersuchung möglich.
Kaposi-Sarkom
Das Kaposi-Sarkom ist ein maligner Tumor lymphatischen endothelialen Ursprungs und steht in der Regel in Zusammenhang mit einer Infektion durch das Humane Herpesvirus 8 (HHV-8). Es tritt deutlich häufiger bei immunsupprimierten Personen auf, insbesondere bei HIV/AIDS-Patienten, Organtransplantierten sowie bei Menschen unter immunsuppressiver Therapie.
Klinisch manifestiert sich das Kaposi-Sarkom durch violette, rötliche oder bräunliche Flecken, Knoten oder Plaques auf der Haut, die im Verlauf konfluieren und größere Areale einnehmen können. Es handelt sich um eine systemische Erkrankung, die nicht nur die Haut, sondern auch innere Organe wie Lunge oder den Gastrointestinaltrakt betreffen kann. Da frühe Stadien leicht mit anderen Hautausschlägen verwechselt werden können, ist die frühzeitige Erkennung oft schwierig.
Talgdrüsentumoren und kutane Lymphome
Talgdrüsentumoren (Sebaceuskarzinome) und kutane Lymphome (z. B. Mycosis fungoides, Sézary-Syndrom) stellen zwei unterschiedliche Gruppen seltener, jedoch klinisch hochrelevanter Malignome dar. Das Sebaceuskarzinom entsteht meist aus den Talgdrüsen im Bereich der Augenlider und zeigt sich initial häufig als feste, gelblich gefärbte, unregelmäßige Knoten, die leicht mit einem Chalazion oder Gerstenkorn verwechselt werden können. Aufgrund seines potenziell raschen Wachstums und seiner Metastasierungsneigung kann eine verspätete Diagnose zu erheblichen Gewebeschäden führen.
Kutane Lymphome hingegen sind Krebserkrankungen des Immunsystems, die von T- oder B-Lymphozyten ausgehen. Sie können sich an der Haut in Form von rötlichen Flecken, juckenden Plaques, verdickten Knoten oder generalisierten Hautausschlägen manifestieren. Diese Läsionen können sich über Jahre hinweg entwickeln und unterschiedliche klinische Stadien durchlaufen. Da beide Tumorarten anfänglich harmlosen Hautreaktionen ähneln können, kommt es nicht selten zu einer verzögerten Diagnosestellung.
Untersuchung von Hautläsionen mittels Dermoskopie
Die Dermoskopie ist ein bildgebendes Verfahren, das durch Vergrößerung der Hautläsionen und Reduktion von Oberflächenreflexionen eine detaillierte Beurteilung tieferer Hautstrukturen ermöglicht und eine zentrale Rolle in der Früherkennung von Hautkrebs spielt. Mithilfe dieser Technik können Dermatologen die Pigmentverteilung, vaskuläre Strukturen, die Schärfe der Läsionsgrenzen sowie strukturelle Veränderungen in tieferen Hautschichten präzise analysieren. Insbesondere bei schwer frühzeitig erkennbaren Tumorarten wie dem Melanom erhöht die Dermoskopie die diagnostische Genauigkeit in erheblichem Maße.
Häufig gestellte Fragen
Kann ich anhand von Hautkrebs-Fotos selbst eine Diagnose stellen?
Nein. Hautkrebs-Fotos dienen ausschließlich dazu, das Bewusstsein zu schärfen und dabei zu helfen, verdächtige Veränderungen frühzeitig zu erkennen; sie ermöglichen jedoch keine sichere Diagnose. Farbe, Struktur, Tiefe und Wachstumsgeschwindigkeit von Hautläsionen können von Person zu Person erheblich variieren. Eine definitive Diagnose kann nur durch eine dermatologische Untersuchung und – falls erforderlich – durch eine Biopsie gestellt werden.
Wie erkenne ich, ob sich ein Muttermal zu Hautkrebs entwickelt hat?
Zur Beurteilung, ob ein Muttermal möglicherweise entartet ist, werden am häufigsten die ABCDE-Kriterien herangezogen:
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Asymmetrie: Die beiden Hälften des Muttermals unterscheiden sich voneinander
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Begrenzung: Unregelmäßige, unscharfe oder ausgefranste Ränder
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Color (Farbe): Mehrere Farbtöne innerhalb derselben Läsion
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Durchmesser: Größer als 6 mm
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Evolution: Deutliche Veränderungen im zeitlichen Verlauf
Wird eines dieser Merkmale festgestellt, sollte eine dermatologische Abklärung nicht hinausgezögert werden.
Wie schnell breitet sich Hautkrebs aus?
Die Ausbreitungsgeschwindigkeit variiert stark je nach Art des Hautkrebses.
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Das Basalzellkarzinom wächst in der Regel sehr langsam und metastasiert selten.
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Das Plattenepithelkarzinom kann schneller wachsen und ein Risiko für eine Ausbreitung in die Lymphknoten aufweisen.
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Das Melanom ist die aggressivste Form und kann sich bei fehlender Früherkennung rasch in tiefere Gewebe und entfernte Organe ausbreiten.
Aus diesem Grund ist die frühzeitige Diagnose von entscheidender Bedeutung.
In welchem Alter tritt Hautkrebs auf?
Hautkrebs kann in jedem Lebensalter auftreten, wird jedoch am häufigsten bei Personen über 40 Jahren diagnostiziert. Der Hauptgrund dafür ist die über Jahre angesammelte UV-Strahlung. Intensive Sonnenexposition in jungen Jahren, Solariumnutzung, genetische Veranlagung sowie heller Hauttyp können jedoch auch zu einem früheren Auftreten führen. Das Melanom gehört zu den wenigen Krebsarten, die auch bei jungen Erwachsenen vorkommen können.
Verursacht Hautkrebs Juckreiz?
Ja, einige Formen von Hautkrebs können Symptome wie Juckreiz, Stechen, Brennen, Schmerzen oder Druckempfindlichkeit verursachen. Viele Läsionen entwickeln sich jedoch völlig symptomlos. Das Fehlen von Juckreiz bedeutet daher nicht, dass eine Hautveränderung harmlos ist – visuelle Veränderungen sind stets entscheidender.
Wo tritt Hautkrebs am häufigsten auf?
Hautkrebs entsteht am häufigsten an sonnenexponierten Körperstellen wie Gesicht, Nase, Ohren, Lippenregion, Hals, Schultern, Rücken und Händen. Bestimmte Formen, insbesondere das Melanom, können jedoch auch an weniger sonnenexponierten Arealen auftreten, etwa am Rumpf, an den Beinen, an den Fußsohlen oder unter den Nägeln.
Was kann ich zur Selbstkontrolle zu Hause tun?
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Untersuchen Sie regelmäßig den gesamten Körper vor dem Spiegel
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Notieren Sie neu auftretende oder sich verändernde Muttermale
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Dokumentieren Sie Veränderungen durch Fotos (in vom Arzt empfohlenen Abständen)
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Beurteilen Sie Hautveränderungen anhand der ABCDE-Kriterien
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Verwenden Sie konsequent Sonnenschutz und vermeiden Sie Solarien
Welche Hautveränderungen sollten dringend ärztlich abgeklärt werden?
Dringend untersucht werden sollten Hautveränderungen, die schnell wachsen oder ihre Form verändern, bluten, verkrusten oder nicht abheilen. Ebenso bedenklich sind mehrfarbige, sehr dunkle oder unregelmäßig begrenzte Läsionen. Auch Schmerzen, Juckreiz, Brennen oder Empfindlichkeit, dunkle Streifen oder Flecken unter den Nägeln sowie anhaltende Rötungen oder Schwellungen nach einem Sonnenbrand stellen wichtige Warnsignale dar und erfordern eine medizinische Abklärung.
Neben klassischen Therapieformen gewinnen bei der Behandlung von Hautkrebs Immuntherapien und biotechnologische Ansätze zunehmend an Bedeutung. Für ausgewählte Patientengruppen können kubanische Krebsimpfstoffe und alternative Therapieoptionen als immununterstützende ergänzende Strategien in Betracht gezogen werden. Eine der modernen Immuntherapien, die in aktuellen onkologischen Behandlungsprotokollen eingesetzt wird, ist Keytruda (Pembrolizumab), das insbesondere bei aggressiven Hautkrebsformen wie dem Melanom Anwendung findet.
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